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Aktuelles aus unserem Autohaus.
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  • Ford Carsharing flexibel nutzen.

    Flexibel ein Auto nutzen, ohne es besitzen zu müssen – für diese Idee stehen Ford Carsharing und wir als Ihr Ford Partner.

    Ford bietet Ihnen die Möglichkeit, unterwegs unkompliziert auf ein Auto zurückzugreifen und überall dort mobil zu bleiben, wo Sie es brauchen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ob Großeinkauf, Kundentermin oder Anschlussfahrt an eine Zugreise, mit unseren Kurzzeit-Mietwagen kommen Sie überall gut an.

    Durch die Kooperation mit FLINKSTER, dem Carsharing der Deutschen Bahn, steht Ihnen bundesweit eine weitere Fahrzeugflotte an zahlreichen Standorten zur Verfügung. Damit bieten wir Ihnen eine hohe Flexibilität. Ob Sie lange im Voraus buchen oder ganz spontan, ob Sie das Auto für eine Stunde oder eine Woche brauchen, Sie haben die frei Wahl und zahlen – neben der einmaligen Anmeldegebühr für Ford Carsharing – nur während des von Ihnen gewählten Nutzungszeitraums. Weitere Details erfahren Sie bei uns.

    Und das Beste: Ford Carsharing können Sie ganz bequem über die FordPass App nutzen – Fahrzeuge finden, buchen und sogar auf- und abschließen. So schonen Sie mit Ford Carsharing nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch Ihre Nerven. Klingt clever? Probieren Sie es aus!
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  • Gemeinsam stark: Don-Bosco-Haus und das Autohaus an der Salzstraße

    Spenden geben „MUT“ - die kleine Ranch für Mensch und Tier in Mölln

    Gute Nachbarschaft zahlt sich aus. In Mölln stellen dies das Autohaus an der Salzstraße und das benachbarte Don-Bosco-Haus unter Beweis. Was die beiden Häuser miteinander verbindet? Eine kreative Spendenaktion, die als „steter Tropfen“ Großes zustande bringt. Für jedes Fahrzeug, dass das Ford-Autohaus verkauft, gehen 11 Euro direkt an den Verein „Don Bosco Haus für das behinderte Kind e.V.“. In der langfristig angelegten Aktion ist bereits die sagenhafte Summe von 14.000 Euro zusammen gekommen!

     

    Nun fließen die Spenden zielgerichtet in ein außergewöhnliches Projekt, das Schwerbehinderten und Pflegebedürftigen gleichermaßen zugutekommt: Es heißt „MUT“ und steht für „Mensch und Tier“ auf der Birgitta-Ranch. Bei „MUT“ können die Bewohner der Häuser Don Bosco und Birgittenhof ihre eigene kleine Ranch betreiben – mit Pferden, Ziegen, Laufenten und Hängebauchschweinen. Mit den Tieren wird natürlich auch therapeutisch gearbeitet. Die Bewohner der Einrichtungen übernehmen Verantwortung in der Tierpflege und fühlen, dass sie gebraucht werden. Striegeln, streicheln und mit den Tieren sprechen stimuliert überdies Patienten mit schweren celebralen und motorischen

    Schädigungen.

     

    Das Don Bosco-Haus ist eine heilpädagogische Therapie-Einrichtung, die Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen ein möglichst eigenständiges Leben ermöglichen will. In sieben Wohnhäuser werden 165 Bewohner von einem hochqualifizierten Mitarbeiter-Team betreut. Im Birgittenhof, ebenfalls in Mölln beheimatet, sind sowohl junge als auch alte Menschen untergebracht, die einen besonders hohen Pflegebedarf haben, – etwa nach Schädelhirn-Traumata oder bei Demenzerkrankungen. Ein großer Teil der Arbeit dieser beiden Häuser wird aus Spenden finanziert. Erst kürzlich sind auf diese Weise zwei moderne Wohnhäuser sowie ein rollstuhlgängiges Außengelände mit Sinnespark entstanden.


    Dies nicht zuletzt dank der Hilfe aus dem Autohaus an der Salzstraße: Autohaus-Geschäftsführer
    Christian Timmann freut sich, dass aus seiner 11-EURO – Idee eine solche Wertschöpfung für das Projekt erzielt werden kann, war es doch eine seiner ersten Handlungen als Christian Timmann im Mai 2011 das Autohaus von seinem Vater übernahm, diese Idee umzusetzen. Inzwischen führt er gemeinsam mit Nicole Roeder die Geschicke des Ford-Autohauses. „Bei uns steht der Mensch im Fokus“, sagt Christian Timmann. Sein Motto beginnt im eigenen Hause, denn nur so kann sich das Autohaus stark machen für jene, die Hilfe benötigen.

     

    Petra Harms, Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins, freut sich über das Engagement der Nachbarn: „Unser Verein als Träger der beiden Häuser ist sehr dankbar für die Hilfe, denn nur so schaffen wir es, den Standard der Einrichtungen an das 21. Jahrhundert anzupassen.“

    14.01.2014
    Presse

    Gemeinsam stark: Don-Bosco-Haus und das Autohaus an der Salzstraße

    Spenden geben „MUT“ - die kleine Ranch für Mensch und Tier in Mölln

    Gute Nachbarschaft zahlt sich aus. In Mölln stellen dies das Autohaus an der Salzstraße und das benachbarte Don-Bosco-Haus unter Beweis. Was die beiden Häuser miteinander verbindet? Eine kreative Spendenaktion, die als „steter Tropfen“ Großes zustande bringt. Für jedes Fahrzeug, dass das Ford-Autohaus verkauft, gehen 11 Euro direkt an den Verein „Don Bosco Haus für das behinderte Kind e.V.“. In der langfristig angelegten Aktion ist bereits die sagenhafte Summe von 14.000 Euro zusammen gekommen!

     

    Nun fließen die Spenden zielgerichtet in ein außergewöhnliches Projekt, das Schwerbehinderten und Pflegebedürftigen gleichermaßen zugutekommt: Es heißt „MUT“ und steht für „Mensch und Tier“ auf der Birgitta-Ranch. Bei „MUT“ können die Bewohner der Häuser Don Bosco und Birgittenhof ihre eigene kleine Ranch betreiben – mit Pferden, Ziegen, Laufenten und Hängebauchschweinen. Mit den Tieren wird natürlich auch therapeutisch gearbeitet. Die Bewohner der Einrichtungen übernehmen Verantwortung in der Tierpflege und fühlen, dass sie gebraucht werden. Striegeln, streicheln und mit den Tieren sprechen stimuliert überdies Patienten mit schweren celebralen und motorischen

    Schädigungen.

     

    Das Don Bosco-Haus ist eine heilpädagogische Therapie-Einrichtung, die Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen ein möglichst eigenständiges Leben ermöglichen will. In sieben Wohnhäuser werden 165 Bewohner von einem hochqualifizierten Mitarbeiter-Team betreut. Im Birgittenhof, ebenfalls in Mölln beheimatet, sind sowohl junge als auch alte Menschen untergebracht, die einen besonders hohen Pflegebedarf haben, – etwa nach Schädelhirn-Traumata oder bei Demenzerkrankungen. Ein großer Teil der Arbeit dieser beiden Häuser wird aus Spenden finanziert. Erst kürzlich sind auf diese Weise zwei moderne Wohnhäuser sowie ein rollstuhlgängiges Außengelände mit Sinnespark entstanden.


    Dies nicht zuletzt dank der Hilfe aus dem Autohaus an der Salzstraße: Autohaus-Geschäftsführer
    Christian Timmann freut sich, dass aus seiner 11-EURO – Idee eine solche Wertschöpfung für das Projekt erzielt werden kann, war es doch eine seiner ersten Handlungen als Christian Timmann im Mai 2011 das Autohaus von seinem Vater übernahm, diese Idee umzusetzen. Inzwischen führt er gemeinsam mit Nicole Roeder die Geschicke des Ford-Autohauses. „Bei uns steht der Mensch im Fokus“, sagt Christian Timmann. Sein Motto beginnt im eigenen Hause, denn nur so kann sich das Autohaus stark machen für jene, die Hilfe benötigen.

     

    Petra Harms, Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins, freut sich über das Engagement der Nachbarn: „Unser Verein als Träger der beiden Häuser ist sehr dankbar für die Hilfe, denn nur so schaffen wir es, den Standard der Einrichtungen an das 21. Jahrhundert anzupassen.“

  • Mit dem Auto in das Ferienlager

    Seit vielen Jahren verbringen  die  Mitglieder der Möllner Jugendfeuerwehr einen Teil der Sommerferien in einem Ferien- lager und seit vielen Jahren werden sie dabei vom Autohaus an der Salzstraße mit der Bereitstellung eines Fahrzeugs unterstützt. In diesem Jahr geht es wie schon 2007  nach   Lychen  in der Uckermark.

    Für den Aufenthalt in Lychen wurde ein umfangreiches Programm vorbereitet. Unter der Führung von Dr. Konstantin von Notz, Bundestagsabgeordneter der Grünen aus  Mölln, werden sie den Reichstag besuchen. Zum Programm gehört der Besuch einer Feuerwache  in Berlin, eine Ralley in der nahe ge- legenen Stadt Pentin und ein Aufenthalt im Erlebnispark  „Tropical  Island“. Bei gutem  Wetter lädt  ein  nahe   gelegener See zum Baden ein und natürlich wird auch ein Lagerfeuer angezündet.

    Damit  das  umfangreiche Gepäck und Material befördert   werden   kann, hat  die   Möllner   Firma Siemers/Deutschmann einen Anhänger  zur Verfügung gestellt.

    03.07.2012
    Presse

    Mit dem Auto in das Ferienlager

    Seit vielen Jahren verbringen  die  Mitglieder der Möllner Jugendfeuerwehr einen Teil der Sommerferien in einem Ferien- lager und seit vielen Jahren werden sie dabei vom Autohaus an der Salzstraße mit der Bereitstellung eines Fahrzeugs unterstützt. In diesem Jahr geht es wie schon 2007  nach   Lychen  in der Uckermark.

    Für den Aufenthalt in Lychen wurde ein umfangreiches Programm vorbereitet. Unter der Führung von Dr. Konstantin von Notz, Bundestagsabgeordneter der Grünen aus  Mölln, werden sie den Reichstag besuchen. Zum Programm gehört der Besuch einer Feuerwache  in Berlin, eine Ralley in der nahe ge- legenen Stadt Pentin und ein Aufenthalt im Erlebnispark  „Tropical  Island“. Bei gutem  Wetter lädt  ein  nahe   gelegener See zum Baden ein und natürlich wird auch ein Lagerfeuer angezündet.

    Damit  das  umfangreiche Gepäck und Material befördert   werden   kann, hat  die   Möllner   Firma Siemers/Deutschmann einen Anhänger  zur Verfügung gestellt.

  • Autohaus an der Salzstraße überreicht Fußball-Damen-Team neue Trainingsanzüge

    Die Fußball-B-Juniorinnen des Breitenfelder Sportvereins treten ab sofort mit einem prominenten Sponsor auf:  Wie in der Champions League ist Ford mit dabei, wenn es um Turniertitel und Punktspiele auf regionaler Ebene geht.  Das Autohaus an der Salzstraße, Ford – Händler- und Servicepartner in Mölln, unterstützt das junge Team jetzt mit einem Satz Trainingsanzügen in den Farben Blau, Schwarz und Weiß. In der noch recht kleinen Damen-Liga Stormarn hat die Mädchen-Fußballmannschaft mit dem Autohaus einen starken Partner für die Rückrunde hinter sich. 

    Ford und Sport – das passt eben zusammen. Für die jungen Fußball-Damen sind die Trainingsanzüge jetzt auch äußeres Zeichen ihres Teamgeistes und Zusammenhalts. Trainer Marcus Jatsch und seine Frau Sylvia als Betreuerin freuen sich über die Zuwendung des Autohauses an der Salzstraße. Engagement wie dieses trage weiter zur Beliebtheit und Bekanntheit des Frauen-Fußballs bei. Im Breitenfelder Sportverein ist der Aufwind ungefähr seit der Damen-Fußball-WM zu spüren. Zunehmend, so Sylvia Jatsch, werde der Fußball für junge Mädchen zum Trendsport. 

    Genau darum ließ der Sponsor Ford sich auch nicht lange bitten. Schon bei einem Fußball-Hallenturnier mit Tombola beteiligte sich das Autohaus an der Salzstraße mit der Eingabe von Preisen. Die Idee zum Sponsoring einer ganzen Mannschaft kam von Christian Timmann der in seiner Jugend selbst aktiv im Südkreis Fußball spielte.  Dass die Breitenfelder Mädchen der Jahrgänge ’96 bis ’99 gerade neue Trainings-anzüge gut gebrauchen konnten, machte die Sache für das Autohaus an der Salzstraße kurzerhand klar. 

    Das kommende Hallenturnier ist die große Kreismeisterschaft, am 23. Februar in Mölln, Stadtwerke Arena. Wenn dabei die Fußball-Mädchen des Breitenfelder SV so richtig profi-mäßig auflaufen, ist Ford nicht nur auf dem Rücken dabei, – sondern drückt auch im Publikum die Daumen. Ein guter Start auch in die Rückrunde, die je nach Wetterlage bereits im März beginnt.

    31.01.2013
    Presse

    Autohaus an der Salzstraße überreicht Fußball-Damen-Team neue Trainingsanzüge

    Die Fußball-B-Juniorinnen des Breitenfelder Sportvereins treten ab sofort mit einem prominenten Sponsor auf:  Wie in der Champions League ist Ford mit dabei, wenn es um Turniertitel und Punktspiele auf regionaler Ebene geht.  Das Autohaus an der Salzstraße, Ford – Händler- und Servicepartner in Mölln, unterstützt das junge Team jetzt mit einem Satz Trainingsanzügen in den Farben Blau, Schwarz und Weiß. In der noch recht kleinen Damen-Liga Stormarn hat die Mädchen-Fußballmannschaft mit dem Autohaus einen starken Partner für die Rückrunde hinter sich. 

    Ford und Sport – das passt eben zusammen. Für die jungen Fußball-Damen sind die Trainingsanzüge jetzt auch äußeres Zeichen ihres Teamgeistes und Zusammenhalts. Trainer Marcus Jatsch und seine Frau Sylvia als Betreuerin freuen sich über die Zuwendung des Autohauses an der Salzstraße. Engagement wie dieses trage weiter zur Beliebtheit und Bekanntheit des Frauen-Fußballs bei. Im Breitenfelder Sportverein ist der Aufwind ungefähr seit der Damen-Fußball-WM zu spüren. Zunehmend, so Sylvia Jatsch, werde der Fußball für junge Mädchen zum Trendsport. 

    Genau darum ließ der Sponsor Ford sich auch nicht lange bitten. Schon bei einem Fußball-Hallenturnier mit Tombola beteiligte sich das Autohaus an der Salzstraße mit der Eingabe von Preisen. Die Idee zum Sponsoring einer ganzen Mannschaft kam von Christian Timmann der in seiner Jugend selbst aktiv im Südkreis Fußball spielte.  Dass die Breitenfelder Mädchen der Jahrgänge ’96 bis ’99 gerade neue Trainings-anzüge gut gebrauchen konnten, machte die Sache für das Autohaus an der Salzstraße kurzerhand klar. 

    Das kommende Hallenturnier ist die große Kreismeisterschaft, am 23. Februar in Mölln, Stadtwerke Arena. Wenn dabei die Fußball-Mädchen des Breitenfelder SV so richtig profi-mäßig auflaufen, ist Ford nicht nur auf dem Rücken dabei, – sondern drückt auch im Publikum die Daumen. Ein guter Start auch in die Rückrunde, die je nach Wetterlage bereits im März beginnt.

  • Projekt Don Bosco-Haus: Spendensammler hoffen auf einen guten „Auto-Frühling“

    Effektive Hilfe kann so einfach sein. Das ist die Zwischenbilanz einer Initiative für das Don Bosco- Haus in Mölln, das Menschen mit schwersten Mehrfachbehinderungen betreut und mit interdisziplinären Therapieansätzen fördert. Ein wichtiger Teil der Arbeit wird hier aus Spenden finanziert, weshalb sich das Autohaus an der Salzstraße, quasi als guter Nachbar, für das Don Bosco- Haus stark macht. In einem dauerhaften Projekt spendet der Familienbetrieb 11 Euro pro verkauftem Fahrzeug! Durch diese Initiative konnten von Mai 2011 bis heute ganze 4.862 Euro an die Möllner Einrichtung übergeben werden. Lässt der kommende “Auto-Frühling” die PKW-Verkaufszahlen wie erwartet saisonbedingt ansteigen, können die Spenden auch in Zukunft sprudeln.

    Seit 1968 trägt der Verein “Don Bosco – Haus für das behinderte Kind e.V.” die heilpädagogische Vollzeit-Therapie- und Fördereinrichtung. Gründerin war Schwester Maria von de Berg, die das Haus zum größten Teil aus eigenen Mitteln auf einem Waldgrundstück aufbaute. Was als Stätte der Nächstenliebe begann, wird heute professionell und mit christlichem Menschenbild fortgeführt. Die Maxime der Einrichtung ist es, Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen zu helfen und mit Blick auf ein möglichst eigenständiges Leben zu unterstützen. In sieben Wohnhäusern bietet das Don Bosco-Haus derzeit ein Zuhause für 165 Bewohner, betreut von 240 Mitarbeitern! Vorsitzende des Vereins und direkte Nachfolgerin der Gründerin ist Petra Harms.

    Nähere Informationen erhalten Sie unter www.donbosco-haus.de.

    Hier tatkräftig mitzuhelfen und auch kostspielige Therapieansätze für die Bewohner zu ermöglichen ist Christian Timmann vom Autohaus an der Salzstraße eine Herzensangelegenheit. Im Mai 2011 übernahm Christian Timmann das von seinem Vater 1985 in Mölln gegründete Unternehmen, das als Ford – Händler neue Ford und speziell junge Gebraucht-und Jahreswagen und deren Reparaturen anbietet. Seit 2007 bietet das Autohaus zusätzlich auch die Reparatur und Wartung von VOLVO-Fahrzeugen an. Nähere Informationen zu Verkauf und Vertragswerkstatt finden Interessierte auch im Internet unter www.autohaus-salzstrasse.de. „Bei uns steht besonders der Mensch im Focus. Daher tun wir alles, damit sich unsere Mitarbeiter wohlfühlen;  denn das spürt der Kunde und kommt gerne zu uns“, so das Motto des Geschäftsführers Christian Timmann.

    05.03.2012
    Presse

    Projekt Don Bosco-Haus: Spendensammler hoffen auf einen guten „Auto-Frühling“

    Effektive Hilfe kann so einfach sein. Das ist die Zwischenbilanz einer Initiative für das Don Bosco- Haus in Mölln, das Menschen mit schwersten Mehrfachbehinderungen betreut und mit interdisziplinären Therapieansätzen fördert. Ein wichtiger Teil der Arbeit wird hier aus Spenden finanziert, weshalb sich das Autohaus an der Salzstraße, quasi als guter Nachbar, für das Don Bosco- Haus stark macht. In einem dauerhaften Projekt spendet der Familienbetrieb 11 Euro pro verkauftem Fahrzeug! Durch diese Initiative konnten von Mai 2011 bis heute ganze 4.862 Euro an die Möllner Einrichtung übergeben werden. Lässt der kommende “Auto-Frühling” die PKW-Verkaufszahlen wie erwartet saisonbedingt ansteigen, können die Spenden auch in Zukunft sprudeln.

    Seit 1968 trägt der Verein “Don Bosco – Haus für das behinderte Kind e.V.” die heilpädagogische Vollzeit-Therapie- und Fördereinrichtung. Gründerin war Schwester Maria von de Berg, die das Haus zum größten Teil aus eigenen Mitteln auf einem Waldgrundstück aufbaute. Was als Stätte der Nächstenliebe begann, wird heute professionell und mit christlichem Menschenbild fortgeführt. Die Maxime der Einrichtung ist es, Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen zu helfen und mit Blick auf ein möglichst eigenständiges Leben zu unterstützen. In sieben Wohnhäusern bietet das Don Bosco-Haus derzeit ein Zuhause für 165 Bewohner, betreut von 240 Mitarbeitern! Vorsitzende des Vereins und direkte Nachfolgerin der Gründerin ist Petra Harms.

    Nähere Informationen erhalten Sie unter www.donbosco-haus.de.

    Hier tatkräftig mitzuhelfen und auch kostspielige Therapieansätze für die Bewohner zu ermöglichen ist Christian Timmann vom Autohaus an der Salzstraße eine Herzensangelegenheit. Im Mai 2011 übernahm Christian Timmann das von seinem Vater 1985 in Mölln gegründete Unternehmen, das als Ford – Händler neue Ford und speziell junge Gebraucht-und Jahreswagen und deren Reparaturen anbietet. Seit 2007 bietet das Autohaus zusätzlich auch die Reparatur und Wartung von VOLVO-Fahrzeugen an. Nähere Informationen zu Verkauf und Vertragswerkstatt finden Interessierte auch im Internet unter www.autohaus-salzstrasse.de. „Bei uns steht besonders der Mensch im Focus. Daher tun wir alles, damit sich unsere Mitarbeiter wohlfühlen;  denn das spürt der Kunde und kommt gerne zu uns“, so das Motto des Geschäftsführers Christian Timmann.

  • Mit Pickup statt Traktor zur Agrarminister-Konferenz

    Lokales Engagement für Milchbauern in ganz Europa 

    Die Milchbauern machen mobil für faire Preise. Wenn sich ab 25. April die Agrarminister der Länder in Konstanz am Bodensee treffen, ist der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) natürlich auch vor Ort. Zahlreiche Mitglieder aus ganz Deutschland werden erwartet, um sich während der Ministerkonferenz Gehör zu verschaffen. Mit Traktoren und Schleppern bilden sie die Kulisse vor dem Steigenberger Inselhotel.

    Landwirt und Milchbauer Henning Stamer freut sich über die Unterstützung von Christian Timmann (Geschäftsführer der Autohaus an der Salzstraße GmbH).

    Mobil muss auch die BDM-Abordnung aus Schleswig-Holstein sein. Für die Fahrt zu wichtigen Terminen steigt Milchbauer Henning Stamer aus Breitenfelde manchmal schon Tage im voraus auf seinen Trecker. Er ist einer der engagierten Milchbauern, die bereits in Brüssel und Straßburg für faire Milchpreise demonstrierten – und dafür bis zu neun Tage unterwegs waren.

    Diesmal geht es schneller: Für die 800 Kilometer lange Reise von Breitenfelde nach Konstanz stellt das “Autohaus an der Salzstraße” einen Ford Ranger zur Verfügung – der moderne Pickup der Marke Ford. Um den Auftritt bei der Schlepperdemonstration noch effektvoller zu gestalten, wird zudem das lebensgroße Modell einer Kuh auf der Ladefläche montiert. Die Kuh in den jeweiligen Landesfarben ist das Symbol der Milchviehhalter europaweit. Und der Milchpreis ist eine Frage, die längst über Ländergrenzen hinausgeht: Im Wortsinne ein weiter Weg, um hier etwas zu bewegen.

    Christian Timmann vom Autohaus an der Salzstraße will die Milchviehhalter mit lokalem Engagement   unterstützen. „Es kann nicht sein, dass man für die Produktion seiner Waren auch noch draufzahlt“, sieht der Unternehmer das Dilemma der Milchbauern. In der ländlichen Gemeinde Breitenfelde ist die Situation der Bauern ein Thema – und wer die Möglichkeit hat, schließt sich ihrem Bemühen für faire Preise an.

    Über die “mobile Ausstattung” der Milchbauern hinaus, ist Autohändler Timmann sogar noch einen Schritt weitergegangen: Kurzerhand trat seine Firma dem BDM als Fördermitglied bei. Der Jahresbeitrag unterstützt die politische Arbeit der Landwirte auf europäischer Ebene. Für Timmann eine Form der Nachbarschaftshilfe, die sich langfristig hoffentlich für alle Milchviehhalter auszahlt: ob in Breitenfelde oder Brüssel.

    31.03.2012
    Presse

    Mit Pickup statt Traktor zur Agrarminister-Konferenz

    Lokales Engagement für Milchbauern in ganz Europa 

    Die Milchbauern machen mobil für faire Preise. Wenn sich ab 25. April die Agrarminister der Länder in Konstanz am Bodensee treffen, ist der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) natürlich auch vor Ort. Zahlreiche Mitglieder aus ganz Deutschland werden erwartet, um sich während der Ministerkonferenz Gehör zu verschaffen. Mit Traktoren und Schleppern bilden sie die Kulisse vor dem Steigenberger Inselhotel.

    Landwirt und Milchbauer Henning Stamer freut sich über die Unterstützung von Christian Timmann (Geschäftsführer der Autohaus an der Salzstraße GmbH).

    Mobil muss auch die BDM-Abordnung aus Schleswig-Holstein sein. Für die Fahrt zu wichtigen Terminen steigt Milchbauer Henning Stamer aus Breitenfelde manchmal schon Tage im voraus auf seinen Trecker. Er ist einer der engagierten Milchbauern, die bereits in Brüssel und Straßburg für faire Milchpreise demonstrierten – und dafür bis zu neun Tage unterwegs waren.

    Diesmal geht es schneller: Für die 800 Kilometer lange Reise von Breitenfelde nach Konstanz stellt das “Autohaus an der Salzstraße” einen Ford Ranger zur Verfügung – der moderne Pickup der Marke Ford. Um den Auftritt bei der Schlepperdemonstration noch effektvoller zu gestalten, wird zudem das lebensgroße Modell einer Kuh auf der Ladefläche montiert. Die Kuh in den jeweiligen Landesfarben ist das Symbol der Milchviehhalter europaweit. Und der Milchpreis ist eine Frage, die längst über Ländergrenzen hinausgeht: Im Wortsinne ein weiter Weg, um hier etwas zu bewegen.

    Christian Timmann vom Autohaus an der Salzstraße will die Milchviehhalter mit lokalem Engagement   unterstützen. „Es kann nicht sein, dass man für die Produktion seiner Waren auch noch draufzahlt“, sieht der Unternehmer das Dilemma der Milchbauern. In der ländlichen Gemeinde Breitenfelde ist die Situation der Bauern ein Thema – und wer die Möglichkeit hat, schließt sich ihrem Bemühen für faire Preise an.

    Über die “mobile Ausstattung” der Milchbauern hinaus, ist Autohändler Timmann sogar noch einen Schritt weitergegangen: Kurzerhand trat seine Firma dem BDM als Fördermitglied bei. Der Jahresbeitrag unterstützt die politische Arbeit der Landwirte auf europäischer Ebene. Für Timmann eine Form der Nachbarschaftshilfe, die sich langfristig hoffentlich für alle Milchviehhalter auszahlt: ob in Breitenfelde oder Brüssel.

  • Bus für die Jugendfeuerwehr

    Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder der Jugendfeuerwehr Mölln eine Freude machen konnten und für die diesjährige Sommerausfahrt einen 9-Sitzer Bus zur Verfügung stellen konnten. Am Samstag geht es für die Jugendfeuerwehr los. Wir wünschen allen Teilnehmern ganz viel Spaß, gutes Wetter, tolle Stimmung und eine schöne Urlaubszeit!

    Im Kofferraum war dann auch noch eine Kleinigkeit für das Team versteckt... :-)
    19.08.2016
    Presse

    Bus für die Jugendfeuerwehr

    Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder der Jugendfeuerwehr Mölln eine Freude machen konnten und für die diesjährige Sommerausfahrt einen 9-Sitzer Bus zur Verfügung stellen konnten. Am Samstag geht es für die Jugendfeuerwehr los. Wir wünschen allen Teilnehmern ganz viel Spaß, gutes Wetter, tolle Stimmung und eine schöne Urlaubszeit!

    Im Kofferraum war dann auch noch eine Kleinigkeit für das Team versteckt... :-)
  • Sieg der Mini Bubis

    Wir haben heute eine richtig gute Nachricht erhalten - die uns richtig stolz macht!!!!

    Wir möchten den "Mini Bubis" vom Möllner SV noch einmal herzlichst zu ihrem Turniersieg gratulieren! Herzlichen Glückwunsch - wir sind richtig stolz auf EUCH und freuen uns riesig mit Euch!!!

    06.02.2017
    Presse

    Sieg der Mini Bubis

    Wir haben heute eine richtig gute Nachricht erhalten - die uns richtig stolz macht!!!!

    Wir möchten den "Mini Bubis" vom Möllner SV noch einmal herzlichst zu ihrem Turniersieg gratulieren! Herzlichen Glückwunsch - wir sind richtig stolz auf EUCH und freuen uns riesig mit Euch!!!

  • Trainingsanzüge Mini Bubis

    Am Donnerstag konnten die "Mini Bubis" der Möllner Sportvereinigung endlich Ihre neuen Trainingsanzüge in Empfang nehmen - wir freuen uns, die "Mini Bubis" unterstützen zu können und wünschen Ihnen eine richtig erfolgreiche Saison!
    12.11.2015
    Presse

    Trainingsanzüge Mini Bubis

    Am Donnerstag konnten die "Mini Bubis" der Möllner Sportvereinigung endlich Ihre neuen Trainingsanzüge in Empfang nehmen - wir freuen uns, die "Mini Bubis" unterstützen zu können und wünschen Ihnen eine richtig erfolgreiche Saison!
  • Ford Mustang Mach-E

    Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt
    • Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Europa-Debüt beim „Go Electric“-Event in London
    • Mit der „Go Electric“-Roadshow, die auch nach Deutschland kommen wird, informiert Ford die Verbraucher in ganz Europa über den Weg von Ford in eine elektrifizierte Zukunft
    • Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen
    • Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz.
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt.
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen.
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb.
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird.

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    Links auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder von der „Go Electric“-Veranstaltung abrufbar: http://goelectric.fordpresskits.com

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen

    3) Aktivierung des Features ist erforderlich

    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    13.02.2020
    Presse

    Ford Mustang Mach-E

    Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt
    • Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Europa-Debüt beim „Go Electric“-Event in London
    • Mit der „Go Electric“-Roadshow, die auch nach Deutschland kommen wird, informiert Ford die Verbraucher in ganz Europa über den Weg von Ford in eine elektrifizierte Zukunft
    • Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen
    • Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz.
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt.
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen.
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb.
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird.

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    Links auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder von der „Go Electric“-Veranstaltung abrufbar: http://goelectric.fordpresskits.com

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen

    3) Aktivierung des Features ist erforderlich

    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ein Crossover SUV mit attraktivem Design und moderner EcoBoost Hybrid-Technologie
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel in der Formensprache von Ford
    • Einstieg in die Welt der Elektromobilität: Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder von 114 kW (155 PS)
    • Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner
    • Vier Ausstattungsvarianten – Preisliste beginnt bereits bei 23.150 Euro
    • Digitale Instrumententafel mit einer Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit bis zu klassenbestem Stauvolumen von 456 Litern – innovative Ford MegaBox

    KÖLN, 17. Januar 2020 – Der komplett neu entwickelte Ford Puma ist ein 4,19 Meter langes, 1,55 Meter hohes und mit ausgeklappten Außenspiegeln 1,93 Meter breites Crossover-Fahrzeug. Es vereint attraktives Design im SUV-Stil – charakteristisch sind zum Beispiel die hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfer – mit moderner Mild-Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt) und schlägt somit das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen die Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt. Die offizielle Händler-Markteinführung in Deutschland ist für Samstag, 7. März 2020, geplant. Die neue Baureihe steht in den Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“, „ST-Line“ sowie „ST-Line X“ zur Verfügung. Einstiegspreis: ab 23.150 Euro.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover-SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Im Vergleich zum Ford Fiesta ist der neue Ford Puma 146 Millimeter länger, 54 Millimeter höher und 71 Millimeter breiter. Der Radstand der neuen Baureihe (2.588 Millimeter) legte gegenüber dem Ford Fiesta um 95 Millimeter zu.

    Motorisch vertraut der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem. Ford nennt diesen Antrieb „EcoBoost Hybrid“. Im neuen Ford Puma entwickelt der EcoBoost Hybrid-Antrieb wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart steht dieser 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner auch ohne Hybrid-Technologie zur Verfügung. Leistung: 92 kW (125 PS)*. Ein 1,5 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)*, der voraussichtlich ab Mai 2020 verfügbar sein wird, komplettiert das Puma-Motorenprogramm.

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und das zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt. Es reicht nun vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum SUV-Flaggschiff von Ford Europa, dem neuen Explorer Plug-In-Hybrid.

    Der neue Ford Puma im Detail

    Der selektive Fahrmodus-Schalter

    Der serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck eine schnelle und einfache Auswahl unterschiedlicher Fahrmodi, um die Fahreigenschaften den individuellen Bedürfnissen sowie den Wetter- und Straßenverhältnissen anzupassen. Zur Wahl stehen die fünf Einstellungen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“.

    Auch während der Fahrt lässt sich problemlos zwischen den einzelnen Modi wechseln. Je nach gewähltem Fahrprogramm werden Parameter wie zum Beispiel das ESC, die Traktionskontrolle oder auch die Schaltzeitpunkte des (künftigen) Doppelkupplungsgetriebes entsprechend angepasst. Jeder dieser fünf Modi wird auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel durch ein eigenes Symbol dargestellt.

    Das Motorenprogramm

    Zur Markeinführung des neuen Ford Puma stehen drei EcoBoost-Benziner (jeweils Dreizylinder-Turbo) zur Wahl, die über eine intelligente Zylindersteuerung verfügen (wird nicht die volle Leistung abgerufen, schaltete die Elektronik einen Zylinder in nur 14 Millisekunden ab), mit einem Benzinpartikelfilter ausgerüstet sind und nach Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC eingestuft wurden:

    • ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* ohne 48-Volt-Technologie,
    • ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) und ebenfalls 92 kW (125 PS)*
    • sowie ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid)und 114 kW (155 PS)*.

    Alle drei Versionen sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Ein automatisches Start-Stopp-System gehört zum serienmäßigen Lieferumfang. Voraussichtlich ab Mai 2020 ist exklusiv für die 92 kW (125 PS) starke Benziner-Variante ohne 48-Volt-Technologie ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lieferbar.

    Ebenfalls voraussichtlich im Mai folgt dann noch ein 1,5 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS).

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb – der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität.

    Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich kann die Verdichtung des Motors verringert und ein größerer Turbolader verwendet werden, der für mehr Leistung sorgt.

    Der Ford Puma mit EcoBoost Hybrid-Technologie kann nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien kommen zum Einsatz:

    • Drehmoment-Ersatz – der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss. Dies ermöglicht eine bis zu zehnprozentige Verbrauchsreduzierung im WLTP-Zyklus.
    • Drehmoment-Zuschuss – der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dadurch steigt das maximale Drehmoment im „Sport“-Modus für die Version mit 92 kW (125 PS) von 170 auf 210 Nm (+ 40 Nm) beziehungsweise für die Version mit 114 kW (155 PS) von 190 auf 240 Nm (+ 50 Nm).

    Ford hatte im vergangenen Jahr bekanntgegeben, dass in Europa jede neue Baureihe der Marke mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020. Ford plant, in diesem Jahr – einschließlich des Puma –, 15 elektrifizierte Modelle auf den Markt zu bringen.

    „Der vielfach preisgekrönte Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und Leistungsfähigkeit eine erfolgreiche Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere EcoBoost Hybrid-Technologie hebt dieses Zusammenspiel nun auf ein noch höheres Level. Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen“.

    Die Ausroll-Start-Stopp-Technologie

    Der Starter-Generator BISG kann den Motor in 300 Millisekunden starten – das entspricht einem Wimpernschlag. Für die Praxis bedeutet dies, dass sich der Einsatzbereich des Start-Stopp-Systems für die beiden EcoBoost Hybrid-Versionen vergrößert: Die Puma-Versionen mit EcoBoost-Hybrid-Antrieb verfügen über ein serienmäßiges Start-Stopp-System mit Ausroll-Funktion. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung des konventionellen Start-Stopp-Systems: Bei niedrigen Geschwindigkeiten oder wenn das Fahrzeug steht, schaltet diese Technologie den Benzinmotor ab, sobald Kupplung und Bremse getreten werden. Das Fahrzeug rollt dann im zuletzt genutzten Gang mit gedrückter Kupplung und Bremse aus. Das spart Kraftstoff und reduziert die Emissionen.

    Die Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien

    Mit 12 Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem verfügt in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten. Damit ermöglicht sie entspanntes Reisen, denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet das eigene Fahrzeug auf die Mitte der Spur aus. Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem B-Segment-Modell bietet Ford für den neuen Puma auf Wunsch eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an. Sie überträgt beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen des Navigationssystems, so dass der Fahrer Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Fahrzeug beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkennen kann.

    Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent und Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ein, sobald das System während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt. Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der auf Wunsch lieferbare aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion findet auf Tastendruck ausreichend große Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus. Der Fahrer muss lediglich Gas, Bremse und Ganghebel bedienen.

    Der serienmäßige Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er nun auch Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Wird eine Kollision mit anderen Fahrzeugen, Fahrradfahrern oder Fußgängern erkannt, erhält der Fahrer eine visuelle und akustische Warnung und das Bremssystem wird vorbereitet. Reagiert der Fahrer nicht, bremst das System automatisch mit voller Bremskraft. Dies hilft, Kollisionen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Bei einer schweren Kollision, die zum Beispiel auch den Airbag auslösen würde und bei der der Fahrer handlungsunfähig sein könnte, löst der serienmäßige Post-Collision-Assist den Bremsvorgang aus. Dadurch wird das Risiko vermindert, nach der Kollision noch mit weiteren Hindernissen und Verkehrsteilnehmern zusammenzustoßen. Während des gesamten Vorgangs kann der Fahrer eingreifen und selbst wieder das Gaspedal oder die Bremse betätigen.

    Weitere Assistenzfunktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional – Unfällen entgegenwirken können, sind (Auswahl):

    • der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) – er erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch aktive Lenkimpulse beim Ausweichmanöver.
    • die Falschfahrer-Warnfunktion – sie erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des bordeigenen Navigationssystems, wenn der Fahrer ein Einfahrt-Verbotsschild ignoriert hat und offensichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System den „Geisterfahrer“ optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“) liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Funktionen wie der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren noch müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Vier Puma-Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen sollen: „Titanium“, „Titanium X“, „ST-Line“ sowie „ST-Line X“.

    • Preislich startet der neue Ford Puma ab 23.150 Euro. Es handelt sich dabei um die Ausstattungslinie „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS) starken 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder ohne 48-Volt-Technologie.

    Alternativ ist der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor für den Puma „Titanium“ auch mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) lieferbar. Leistung: 114 kW (155 PS). Preis: ab 25.000 Euro.

    • Der „Titanium X“ kostet ab 25.350 Euro, der „ST-Line“ ab 24.350 Euro – jeweils in Kombination mit dem 92 kW (125 PS) starken 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder ohne 48-Volt-Technologie.

    Alternativ ist der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor für beide Ausstattungsversionen auch mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) lieferbar. Leistung: 114 kW (155 PS). Preis: ab 27.200 Euro (Puma „Titanium X“) beziehungsweise ab 26.200 Euro (Puma „ST-Line“).

    • Der „ST-Line X“ wird ausschließlich mit der EcoBoost Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt) kombiniert. Verkaufspreis: ab 26.900 Euro für die 92 kW- (125 PS) Variante beziehungsweise ab 28.400 Euro für die 114 kW- (155 PS) Version.

    Zwei Ausstattungs-Beispiele:

    Der Puma Titanium X überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design mit markanter Pearl Grey-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze setzt sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen für Instrumententräger und Mittelkonsole sowie markante Stoffe das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    Zur Entlastung und Entspannung des Rückens sind der Fahrer- und Beifahrersitz serienmäßig mit einer Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich ausgestattet (gehört auch für die „Titanium“-Ausstattung zum serienmäßigen Lieferumfang). Die dreifach veränderbaren Massage-Einstellungen für die Sitzlehne werden per Touchscreen aktiviert und beleben müde Muskeln.

    Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang des Puma „Titanium X“ gehört die Zipper-Stoffpolsterung. Dies sind abnehmbare Sitzbezüge für die Vorder- und Rücksitze. Dank eines Reißverschlusses können sie problemlos entfernt und in der Maschine gewaschen werden – oder gegen neue Sitzbezüge beziehungsweise gegen Sitzbezüge mit anderen Mustern ausgetauscht werden.

    Den Puma ST-Line X hat die Motorsport-Division Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die ebenfalls hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. In Verbindung mit dem „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer Premiumlackierung in Matt-Schwarz und besitzt außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel (Bildschirmdiagonale: 31,2 Zentimeter). Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht.

    Zehn attraktive Karosserie-Farben

    Ford bietet den neuen Puma in zehn attraktiven Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Fancy-Grau, Lucid-Rot Metallic sowie Metropolis-Weiß Metallic.

    In Abhängigkeit von der gewählten Lackierung lassen sich das Dach und die beiden Außenspiegel entweder in der Kontrastfarbe Schwarz oder in der Kontrastfarbe Silber bestellen.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der gelungenen Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover-SUV-Modell von Ford eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die markanten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe. Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer Platz.

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Ford Puma überzeugt. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Puma „Titanium“ und des Puma „Titanium X“ serienmäßig anbietet.

    Für ein luftiges Ambiente sorgt das optional verfügbare, durchgehend öffnende, elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Sehr praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von mobilen Endgeräten (nach Qi-Standard) während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Die Ladestation befindet sich in der Mittelkonsole und ist nur dann aktiviert, wenn sie mit einem kompatiblen Gerät in Kontakt kommt. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen. Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    „Wir wollten mit dem Puma von Anfang an ein Fahrzeug gestalten, das unverwechselbar ist“, betont Amko Leenarts, Direktor Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover-SUV-Fahrzeug geführt, wie wir es bislang noch nie auf Räder gestellt haben. Kein Zweifel: Der neue Puma öffnet das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für eine Wohlfühlatmosphäre. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Baureihe den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht werden wird“.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus (Bildschirm-Diagonale: 31,2 Zentimeter). Sie gehört für die Ausstattungsvarianten „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für den „Titanium“ und den „Titanium X“ ist sie – jeweils als Bestandteil des Technologie-Pakets –, auf Wunsch lieferbar. Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren, zum Beispiel wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger als herkömmliche Displays. Ihre sogenannte Freiform-Technologie überwindet das typische Rechteck-Format und ermöglicht eine harmonische Integration in das Interieur.

    Bei den Versionen mit 48-Volt-Antriebstechnologie (EcoBoost Hybrid) hat die digitale Instrumententafel zusätzlich einen Mild-Hybrid-Informationsbereich, der den Fahrer darauf hinweist, ob die Batterie gerade geladen oder als zusätzliche Unterstützung bei der Beschleunigung eingesetzt wird.

    FordPass Connect inklusive WLAN-Hotspot, Live-Traffic und eCall

    Das für alle Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem2) verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System via Smartphone eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar der Motor per Fernbedienung starten.

    Ebenfalls Bestandteil von FordPass Connect ist die „Live Traffic“-Funktion, also die Übermittlung von Verkehrsinformationen in Echtzeit. Anhand der Daten von FordPass Live Traffic wird die im Ford SYNC 3-Navigationssystem gespeicherte Route im 30-Sekunden-Abstand an die aktuelle Verkehrssituation angepasst.

    eCall: Im Falle eines Unfalls wird ein Notruf ausgelöst und wichtigen Daten übermittelt – wie zum Beispiel der Unfallzeitpunkt sowie die genauen Koordinaten des Unfallorts. Außerdem wird eine Sprechverbindung zwischen dem Fahrzeug und der Notruf-Abfragestelle aufgebaut. Der Notruf kann auch manuell über einen Schalter im Fahrzeug ausgelöst werden. Für den Verbindungsaufbau wird eine fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte benutzt – eine Einbindung des eigenen Mobiltelefons ist daher nicht notwendig.

    Das B&O Sound System

    Zum serienmäßigen Lieferumfang der Ausstattungsversionen „Titanium X“ und „ST-Line X“ – und für die beiden anderen Ausstattungsversionen auf Wunsch verfügbar – ist das B&O Sound System#. Es wurde für den neuen Ford Puma eigens entwickelt und basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen. 575 Watt Verstärkerleistung, Surround Sound sowie zehn perfekt abgestimmte Lautsprecher (einschließlich eines 15,5 x 20,0 cm großen, in den Kofferraum integrierten Subwoofers) bilden die Grundlage für einen kraftvollen und dynamischen Klang. Eine präzise Abstimmung stellt sicher, dass unabhängig vom Sitzplatz und der Fahrsituation stets ein außergewöhnlich satter Sound im gesamten Innenraum genossen werden kann.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kann für den neuen Ford Puma auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe geliefert werden. Sie erleichtert das Be- und Entladen des Fahrzeugs vor allem dann, wenn die Hände nicht frei sind. Um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen oder zu schließen, braucht man seinen Fuß nur kurz unter dem hinteren Stoßfänger zu bewegen. Voraussetzung ist, ist dass sich der Fahrzeugschlüssel in der Hosen- oder Jackentasche befindet. Die Bewegungserkennung ist so konzipiert, dass sich die Heck-Klappe nur öffnet oder schließt, wenn man dies wünscht. Das System kann sogar zwischen einem Fuß und anderen Gegenständen unterscheiden – wie zum Beispiel einem unter den Stoßfänger rollenden Ball.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraumabdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraumabdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie das Laderaumkonzept beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein klassenbestes Ladevolumen von bis zu 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der flexible Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst größere Kisten und Kartons auf (112 x 97 x 43 cm – Länge x Breite x Höhe).

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von 80 Litern (Länge x Breite x Tiefe: 75,3 cm x 76,4 cm x 30,6 cm). Wird es bis zur Dachunterkante genutzt, lassen sich zum Beispiel auch aufrechtstehende Zimmerpflanzen von 1,15 Metern Höhe problemlos transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt ein Ablaufventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht den flexiblen Laderaumboden besonders leicht und zugleich stabil. Er lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen und ist zudem auch komplett entnehmbar. Es stehen drei Konstellationen zur Wahl:

    • Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.
    • Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.
    • Wird der flexible Laderaumboden entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    „Unser Ziel bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit“, erläutert Norbert Steffens. „Die innovative Ford MegaBox und der flexible Laderaumboden sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir alltagstaugliche Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen“.

    Ford Puma läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band

    Der Ford Puma läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Um die hohen Verarbeitungs- und -Qualitätsstandards für die neue Baureihe sicherzustellen, hat der Konzern rund 200 Millionen Euro in die Produktionsanlagen investiert. Damit steigt die seit 2008 in das rumänische Ford-Werk investierte Summe auf fast 1,5 Milliarden Euro.

    „Mit seinen fortschrittlichen Technologien und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen“.

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 – 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 96 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    3) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    # BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    17.01.2020
    Presse

    Der neue Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ein Crossover SUV mit attraktivem Design und moderner EcoBoost Hybrid-Technologie
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel in der Formensprache von Ford
    • Einstieg in die Welt der Elektromobilität: Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder von 114 kW (155 PS)
    • Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner
    • Vier Ausstattungsvarianten – Preisliste beginnt bereits bei 23.150 Euro
    • Digitale Instrumententafel mit einer Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit bis zu klassenbestem Stauvolumen von 456 Litern – innovative Ford MegaBox

    KÖLN, 17. Januar 2020 – Der komplett neu entwickelte Ford Puma ist ein 4,19 Meter langes, 1,55 Meter hohes und mit ausgeklappten Außenspiegeln 1,93 Meter breites Crossover-Fahrzeug. Es vereint attraktives Design im SUV-Stil – charakteristisch sind zum Beispiel die hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfer – mit moderner Mild-Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt) und schlägt somit das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen die Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt. Die offizielle Händler-Markteinführung in Deutschland ist für Samstag, 7. März 2020, geplant. Die neue Baureihe steht in den Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“, „ST-Line“ sowie „ST-Line X“ zur Verfügung. Einstiegspreis: ab 23.150 Euro.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover-SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Im Vergleich zum Ford Fiesta ist der neue Ford Puma 146 Millimeter länger, 54 Millimeter höher und 71 Millimeter breiter. Der Radstand der neuen Baureihe (2.588 Millimeter) legte gegenüber dem Ford Fiesta um 95 Millimeter zu.

    Motorisch vertraut der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem. Ford nennt diesen Antrieb „EcoBoost Hybrid“. Im neuen Ford Puma entwickelt der EcoBoost Hybrid-Antrieb wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart steht dieser 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner auch ohne Hybrid-Technologie zur Verfügung. Leistung: 92 kW (125 PS)*. Ein 1,5 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)*, der voraussichtlich ab Mai 2020 verfügbar sein wird, komplettiert das Puma-Motorenprogramm.

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und das zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt. Es reicht nun vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum SUV-Flaggschiff von Ford Europa, dem neuen Explorer Plug-In-Hybrid.

    Der neue Ford Puma im Detail

    Der selektive Fahrmodus-Schalter

    Der serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck eine schnelle und einfache Auswahl unterschiedlicher Fahrmodi, um die Fahreigenschaften den individuellen Bedürfnissen sowie den Wetter- und Straßenverhältnissen anzupassen. Zur Wahl stehen die fünf Einstellungen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“.

    Auch während der Fahrt lässt sich problemlos zwischen den einzelnen Modi wechseln. Je nach gewähltem Fahrprogramm werden Parameter wie zum Beispiel das ESC, die Traktionskontrolle oder auch die Schaltzeitpunkte des (künftigen) Doppelkupplungsgetriebes entsprechend angepasst. Jeder dieser fünf Modi wird auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel durch ein eigenes Symbol dargestellt.

    Das Motorenprogramm

    Zur Markeinführung des neuen Ford Puma stehen drei EcoBoost-Benziner (jeweils Dreizylinder-Turbo) zur Wahl, die über eine intelligente Zylindersteuerung verfügen (wird nicht die volle Leistung abgerufen, schaltete die Elektronik einen Zylinder in nur 14 Millisekunden ab), mit einem Benzinpartikelfilter ausgerüstet sind und nach Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC eingestuft wurden:

    • ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* ohne 48-Volt-Technologie,
    • ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) und ebenfalls 92 kW (125 PS)*
    • sowie ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid)und 114 kW (155 PS)*.

    Alle drei Versionen sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Ein automatisches Start-Stopp-System gehört zum serienmäßigen Lieferumfang. Voraussichtlich ab Mai 2020 ist exklusiv für die 92 kW (125 PS) starke Benziner-Variante ohne 48-Volt-Technologie ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lieferbar.

    Ebenfalls voraussichtlich im Mai folgt dann noch ein 1,5 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS).

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb – der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität.

    Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich kann die Verdichtung des Motors verringert und ein größerer Turbolader verwendet werden, der für mehr Leistung sorgt.

    Der Ford Puma mit EcoBoost Hybrid-Technologie kann nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien kommen zum Einsatz:

    • Drehmoment-Ersatz – der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss. Dies ermöglicht eine bis zu zehnprozentige Verbrauchsreduzierung im WLTP-Zyklus.
    • Drehmoment-Zuschuss – der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dadurch steigt das maximale Drehmoment im „Sport“-Modus für die Version mit 92 kW (125 PS) von 170 auf 210 Nm (+ 40 Nm) beziehungsweise für die Version mit 114 kW (155 PS) von 190 auf 240 Nm (+ 50 Nm).

    Ford hatte im vergangenen Jahr bekanntgegeben, dass in Europa jede neue Baureihe der Marke mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020. Ford plant, in diesem Jahr – einschließlich des Puma –, 15 elektrifizierte Modelle auf den Markt zu bringen.

    „Der vielfach preisgekrönte Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und Leistungsfähigkeit eine erfolgreiche Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere EcoBoost Hybrid-Technologie hebt dieses Zusammenspiel nun auf ein noch höheres Level. Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen“.

    Die Ausroll-Start-Stopp-Technologie

    Der Starter-Generator BISG kann den Motor in 300 Millisekunden starten – das entspricht einem Wimpernschlag. Für die Praxis bedeutet dies, dass sich der Einsatzbereich des Start-Stopp-Systems für die beiden EcoBoost Hybrid-Versionen vergrößert: Die Puma-Versionen mit EcoBoost-Hybrid-Antrieb verfügen über ein serienmäßiges Start-Stopp-System mit Ausroll-Funktion. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung des konventionellen Start-Stopp-Systems: Bei niedrigen Geschwindigkeiten oder wenn das Fahrzeug steht, schaltet diese Technologie den Benzinmotor ab, sobald Kupplung und Bremse getreten werden. Das Fahrzeug rollt dann im zuletzt genutzten Gang mit gedrückter Kupplung und Bremse aus. Das spart Kraftstoff und reduziert die Emissionen.

    Die Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien

    Mit 12 Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem verfügt in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten. Damit ermöglicht sie entspanntes Reisen, denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet das eigene Fahrzeug auf die Mitte der Spur aus. Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem B-Segment-Modell bietet Ford für den neuen Puma auf Wunsch eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an. Sie überträgt beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen des Navigationssystems, so dass der Fahrer Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Fahrzeug beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkennen kann.

    Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent und Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ein, sobald das System während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt. Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der auf Wunsch lieferbare aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion findet auf Tastendruck ausreichend große Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus. Der Fahrer muss lediglich Gas, Bremse und Ganghebel bedienen.

    Der serienmäßige Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er nun auch Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Wird eine Kollision mit anderen Fahrzeugen, Fahrradfahrern oder Fußgängern erkannt, erhält der Fahrer eine visuelle und akustische Warnung und das Bremssystem wird vorbereitet. Reagiert der Fahrer nicht, bremst das System automatisch mit voller Bremskraft. Dies hilft, Kollisionen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Bei einer schweren Kollision, die zum Beispiel auch den Airbag auslösen würde und bei der der Fahrer handlungsunfähig sein könnte, löst der serienmäßige Post-Collision-Assist den Bremsvorgang aus. Dadurch wird das Risiko vermindert, nach der Kollision noch mit weiteren Hindernissen und Verkehrsteilnehmern zusammenzustoßen. Während des gesamten Vorgangs kann der Fahrer eingreifen und selbst wieder das Gaspedal oder die Bremse betätigen.

    Weitere Assistenzfunktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional – Unfällen entgegenwirken können, sind (Auswahl):

    • der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) – er erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch aktive Lenkimpulse beim Ausweichmanöver.
    • die Falschfahrer-Warnfunktion – sie erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des bordeigenen Navigationssystems, wenn der Fahrer ein Einfahrt-Verbotsschild ignoriert hat und offensichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System den „Geisterfahrer“ optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“) liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Funktionen wie der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren noch müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Vier Puma-Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen sollen: „Titanium“, „Titanium X“, „ST-Line“ sowie „ST-Line X“.

    • Preislich startet der neue Ford Puma ab 23.150 Euro. Es handelt sich dabei um die Ausstattungslinie „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS) starken 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder ohne 48-Volt-Technologie.

    Alternativ ist der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor für den Puma „Titanium“ auch mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) lieferbar. Leistung: 114 kW (155 PS). Preis: ab 25.000 Euro.

    • Der „Titanium X“ kostet ab 25.350 Euro, der „ST-Line“ ab 24.350 Euro – jeweils in Kombination mit dem 92 kW (125 PS) starken 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder ohne 48-Volt-Technologie.

    Alternativ ist der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor für beide Ausstattungsversionen auch mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) lieferbar. Leistung: 114 kW (155 PS). Preis: ab 27.200 Euro (Puma „Titanium X“) beziehungsweise ab 26.200 Euro (Puma „ST-Line“).

    • Der „ST-Line X“ wird ausschließlich mit der EcoBoost Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt) kombiniert. Verkaufspreis: ab 26.900 Euro für die 92 kW- (125 PS) Variante beziehungsweise ab 28.400 Euro für die 114 kW- (155 PS) Version.

    Zwei Ausstattungs-Beispiele:

    Der Puma Titanium X überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design mit markanter Pearl Grey-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze setzt sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen für Instrumententräger und Mittelkonsole sowie markante Stoffe das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    Zur Entlastung und Entspannung des Rückens sind der Fahrer- und Beifahrersitz serienmäßig mit einer Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich ausgestattet (gehört auch für die „Titanium“-Ausstattung zum serienmäßigen Lieferumfang). Die dreifach veränderbaren Massage-Einstellungen für die Sitzlehne werden per Touchscreen aktiviert und beleben müde Muskeln.

    Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang des Puma „Titanium X“ gehört die Zipper-Stoffpolsterung. Dies sind abnehmbare Sitzbezüge für die Vorder- und Rücksitze. Dank eines Reißverschlusses können sie problemlos entfernt und in der Maschine gewaschen werden – oder gegen neue Sitzbezüge beziehungsweise gegen Sitzbezüge mit anderen Mustern ausgetauscht werden.

    Den Puma ST-Line X hat die Motorsport-Division Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die ebenfalls hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. In Verbindung mit dem „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer Premiumlackierung in Matt-Schwarz und besitzt außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel (Bildschirmdiagonale: 31,2 Zentimeter). Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht.

    Zehn attraktive Karosserie-Farben

    Ford bietet den neuen Puma in zehn attraktiven Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Fancy-Grau, Lucid-Rot Metallic sowie Metropolis-Weiß Metallic.

    In Abhängigkeit von der gewählten Lackierung lassen sich das Dach und die beiden Außenspiegel entweder in der Kontrastfarbe Schwarz oder in der Kontrastfarbe Silber bestellen.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der gelungenen Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover-SUV-Modell von Ford eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die markanten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe. Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer Platz.

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Ford Puma überzeugt. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Puma „Titanium“ und des Puma „Titanium X“ serienmäßig anbietet.

    Für ein luftiges Ambiente sorgt das optional verfügbare, durchgehend öffnende, elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Sehr praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von mobilen Endgeräten (nach Qi-Standard) während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Die Ladestation befindet sich in der Mittelkonsole und ist nur dann aktiviert, wenn sie mit einem kompatiblen Gerät in Kontakt kommt. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen. Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    „Wir wollten mit dem Puma von Anfang an ein Fahrzeug gestalten, das unverwechselbar ist“, betont Amko Leenarts, Direktor Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover-SUV-Fahrzeug geführt, wie wir es bislang noch nie auf Räder gestellt haben. Kein Zweifel: Der neue Puma öffnet das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für eine Wohlfühlatmosphäre. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Baureihe den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht werden wird“.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus (Bildschirm-Diagonale: 31,2 Zentimeter). Sie gehört für die Ausstattungsvarianten „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für den „Titanium“ und den „Titanium X“ ist sie – jeweils als Bestandteil des Technologie-Pakets –, auf Wunsch lieferbar. Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren, zum Beispiel wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger als herkömmliche Displays. Ihre sogenannte Freiform-Technologie überwindet das typische Rechteck-Format und ermöglicht eine harmonische Integration in das Interieur.

    Bei den Versionen mit 48-Volt-Antriebstechnologie (EcoBoost Hybrid) hat die digitale Instrumententafel zusätzlich einen Mild-Hybrid-Informationsbereich, der den Fahrer darauf hinweist, ob die Batterie gerade geladen oder als zusätzliche Unterstützung bei der Beschleunigung eingesetzt wird.

    FordPass Connect inklusive WLAN-Hotspot, Live-Traffic und eCall

    Das für alle Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem2) verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System via Smartphone eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar der Motor per Fernbedienung starten.

    Ebenfalls Bestandteil von FordPass Connect ist die „Live Traffic“-Funktion, also die Übermittlung von Verkehrsinformationen in Echtzeit. Anhand der Daten von FordPass Live Traffic wird die im Ford SYNC 3-Navigationssystem gespeicherte Route im 30-Sekunden-Abstand an die aktuelle Verkehrssituation angepasst.

    eCall: Im Falle eines Unfalls wird ein Notruf ausgelöst und wichtigen Daten übermittelt – wie zum Beispiel der Unfallzeitpunkt sowie die genauen Koordinaten des Unfallorts. Außerdem wird eine Sprechverbindung zwischen dem Fahrzeug und der Notruf-Abfragestelle aufgebaut. Der Notruf kann auch manuell über einen Schalter im Fahrzeug ausgelöst werden. Für den Verbindungsaufbau wird eine fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte benutzt – eine Einbindung des eigenen Mobiltelefons ist daher nicht notwendig.

    Das B&O Sound System

    Zum serienmäßigen Lieferumfang der Ausstattungsversionen „Titanium X“ und „ST-Line X“ – und für die beiden anderen Ausstattungsversionen auf Wunsch verfügbar – ist das B&O Sound System#. Es wurde für den neuen Ford Puma eigens entwickelt und basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen. 575 Watt Verstärkerleistung, Surround Sound sowie zehn perfekt abgestimmte Lautsprecher (einschließlich eines 15,5 x 20,0 cm großen, in den Kofferraum integrierten Subwoofers) bilden die Grundlage für einen kraftvollen und dynamischen Klang. Eine präzise Abstimmung stellt sicher, dass unabhängig vom Sitzplatz und der Fahrsituation stets ein außergewöhnlich satter Sound im gesamten Innenraum genossen werden kann.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kann für den neuen Ford Puma auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe geliefert werden. Sie erleichtert das Be- und Entladen des Fahrzeugs vor allem dann, wenn die Hände nicht frei sind. Um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen oder zu schließen, braucht man seinen Fuß nur kurz unter dem hinteren Stoßfänger zu bewegen. Voraussetzung ist, ist dass sich der Fahrzeugschlüssel in der Hosen- oder Jackentasche befindet. Die Bewegungserkennung ist so konzipiert, dass sich die Heck-Klappe nur öffnet oder schließt, wenn man dies wünscht. Das System kann sogar zwischen einem Fuß und anderen Gegenständen unterscheiden – wie zum Beispiel einem unter den Stoßfänger rollenden Ball.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraumabdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraumabdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie das Laderaumkonzept beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein klassenbestes Ladevolumen von bis zu 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der flexible Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst größere Kisten und Kartons auf (112 x 97 x 43 cm – Länge x Breite x Höhe).

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von 80 Litern (Länge x Breite x Tiefe: 75,3 cm x 76,4 cm x 30,6 cm). Wird es bis zur Dachunterkante genutzt, lassen sich zum Beispiel auch aufrechtstehende Zimmerpflanzen von 1,15 Metern Höhe problemlos transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt ein Ablaufventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht den flexiblen Laderaumboden besonders leicht und zugleich stabil. Er lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen und ist zudem auch komplett entnehmbar. Es stehen drei Konstellationen zur Wahl:

    • Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.
    • Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.
    • Wird der flexible Laderaumboden entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    „Unser Ziel bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit“, erläutert Norbert Steffens. „Die innovative Ford MegaBox und der flexible Laderaumboden sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir alltagstaugliche Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen“.

    Ford Puma läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band

    Der Ford Puma läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Um die hohen Verarbeitungs- und -Qualitätsstandards für die neue Baureihe sicherzustellen, hat der Konzern rund 200 Millionen Euro in die Produktionsanlagen investiert. Damit steigt die seit 2008 in das rumänische Ford-Werk investierte Summe auf fast 1,5 Milliarden Euro.

    „Mit seinen fortschrittlichen Technologien und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen“.

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 – 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 96 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    3) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    # BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

  • Der Ford Focus

    Alle 135 Sekunden kaufen Kunden einen Ford Focus – Popularität des Erfolgsmodells auf 4-Jahres-Hoch
    • Absatz des Ford Focus in Europa seit Jahresbeginn so stark wie zuletzt 2015
    • Von Anfang Januar bis Ende Oktober wurden rund 194.700 Exemplare in den 20 wichtigsten europäischen Märkten verkauft, dies entspricht einem verkauften Ford Focus alle 135 Sekunden
    • Ford Focus bietet die größte Vielfalt in seinem Segment, inklusive der in Kürze erhältlichen neuen Ausstattungsvariante Active X Vignale. Mit dem EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang wird 2020 ein elektrifiziertes Modell hinzukommen

    KÖLN, 6. Dezember 2019 – Die vielfältigste Ford Focus-Produktpalette aller Zeiten hat den europäischen Marktanteil von Ford im Kompaktsegment um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Seit Jahresbeginn wurden in den 20 wichtigsten europäischen Märkten* bis einschließlich Oktober rund 194.700 Exemplare verkauft. Damit ist der Absatz so stark wie zuletzt im Jahre 2015. Statistisch kauften Kunden im zugrunde liegenden Zeitraum alle 135 Sekunden einen Ford Focus. Seit der Markteinführung der aktuellen Generation im Juni 2018 haben bereits mehr als eine Viertelmillion Menschen neue Ford Focus geordert.

    „Vom neuen fünftürigen Modell bis zum Turnier, vom Active bis hin zum ST, es gibt keine größere Auswahl für Kunden in diesem Segment“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Alle angebotenen Modellvarianten verfügen über ein großartiges Design und modernste Technologien“.

    Mit der Einführung des neuen Ford Focus Active X Vignale wird das umfassende Angebot in Kürze um eine attraktive Crossover-Variante erweitert. Der Focus Active X Vignale kombiniert die gehobene Vignale-Ausstattung mit dem robusten Außendesign, der erhöhten Fahrposition und der Fahrwerkskonfiguration des Ford Focus Active. Er verfügt über exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und LED-Scheinwerfer. Weitere Highlights sind die schwarze Kontrastfarbe am Dach und an den Außenspiegeln sowie Sitze mit Premium-Lederpolsterung und Lenkrad in Vignale-Qualität. Zu seiner Serienausstattung gehören zudem der aktive Park-Assistent und das Head-up-Display.

    Der Ford Focus setzt Maßstäbe in puncto Design und Innovation. Das gilt besonders für seine hochmodernen Assistenzsysteme und Technologien, die Kunden ein hohes Maß an Sicherheit, Komfort und Konnektivität bieten. Sein geräumiges Interieur, insbesondere im Fond, gehört ebenfalls zu seinen herausragenden Merkmalen.

    Zu Beginn dieses Jahres stellte Ford den von Ford Performance entwickelten Ford Focus ST vor. Angetrieben wird dieses besonders sportliche Modell vom 2,3-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit 206 kW (280 PS) in Verbindung mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung und beschleunigt in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf Wunsch ist darüber hinaus auch der 140 kW (190 PS) starke 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor erhältlich – der stärkste Dieselmotor, der jemals für ein Ford Focus-Modell angeboten wurde. Aber auch Kunden, die nicht ganz so viel Motorleistung benötigen, schätzen das ST-Styling. Fast ein Drittel der verkauften Einheiten sind ST-Line-Modelle und damit die beliebteste Ausstattungsvariante bei Focus-Kunden.

    Seit der Einführung der ersten Generation des Ford Focus im Jahr 1998 hat Ford in Europa mehr als 7 Millionen Exemplare dieses beliebten Fahrzeugs verkauft.

    * Ford of Europe zählt zu den „EU20“-Märkten die 20 europäischen Märkte, in denen das Unternehmen durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dazu gehören Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien, die Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus: 6,2 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 - 91 g/km.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST: 7,9 – 4,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 179 – 125 g/km.  

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    06.12.2019
    Presse

    Der Ford Focus

    Alle 135 Sekunden kaufen Kunden einen Ford Focus – Popularität des Erfolgsmodells auf 4-Jahres-Hoch
    • Absatz des Ford Focus in Europa seit Jahresbeginn so stark wie zuletzt 2015
    • Von Anfang Januar bis Ende Oktober wurden rund 194.700 Exemplare in den 20 wichtigsten europäischen Märkten verkauft, dies entspricht einem verkauften Ford Focus alle 135 Sekunden
    • Ford Focus bietet die größte Vielfalt in seinem Segment, inklusive der in Kürze erhältlichen neuen Ausstattungsvariante Active X Vignale. Mit dem EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang wird 2020 ein elektrifiziertes Modell hinzukommen

    KÖLN, 6. Dezember 2019 – Die vielfältigste Ford Focus-Produktpalette aller Zeiten hat den europäischen Marktanteil von Ford im Kompaktsegment um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Seit Jahresbeginn wurden in den 20 wichtigsten europäischen Märkten* bis einschließlich Oktober rund 194.700 Exemplare verkauft. Damit ist der Absatz so stark wie zuletzt im Jahre 2015. Statistisch kauften Kunden im zugrunde liegenden Zeitraum alle 135 Sekunden einen Ford Focus. Seit der Markteinführung der aktuellen Generation im Juni 2018 haben bereits mehr als eine Viertelmillion Menschen neue Ford Focus geordert.

    „Vom neuen fünftürigen Modell bis zum Turnier, vom Active bis hin zum ST, es gibt keine größere Auswahl für Kunden in diesem Segment“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Alle angebotenen Modellvarianten verfügen über ein großartiges Design und modernste Technologien“.

    Mit der Einführung des neuen Ford Focus Active X Vignale wird das umfassende Angebot in Kürze um eine attraktive Crossover-Variante erweitert. Der Focus Active X Vignale kombiniert die gehobene Vignale-Ausstattung mit dem robusten Außendesign, der erhöhten Fahrposition und der Fahrwerkskonfiguration des Ford Focus Active. Er verfügt über exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und LED-Scheinwerfer. Weitere Highlights sind die schwarze Kontrastfarbe am Dach und an den Außenspiegeln sowie Sitze mit Premium-Lederpolsterung und Lenkrad in Vignale-Qualität. Zu seiner Serienausstattung gehören zudem der aktive Park-Assistent und das Head-up-Display.

    Der Ford Focus setzt Maßstäbe in puncto Design und Innovation. Das gilt besonders für seine hochmodernen Assistenzsysteme und Technologien, die Kunden ein hohes Maß an Sicherheit, Komfort und Konnektivität bieten. Sein geräumiges Interieur, insbesondere im Fond, gehört ebenfalls zu seinen herausragenden Merkmalen.

    Zu Beginn dieses Jahres stellte Ford den von Ford Performance entwickelten Ford Focus ST vor. Angetrieben wird dieses besonders sportliche Modell vom 2,3-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit 206 kW (280 PS) in Verbindung mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung und beschleunigt in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf Wunsch ist darüber hinaus auch der 140 kW (190 PS) starke 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor erhältlich – der stärkste Dieselmotor, der jemals für ein Ford Focus-Modell angeboten wurde. Aber auch Kunden, die nicht ganz so viel Motorleistung benötigen, schätzen das ST-Styling. Fast ein Drittel der verkauften Einheiten sind ST-Line-Modelle und damit die beliebteste Ausstattungsvariante bei Focus-Kunden.

    Seit der Einführung der ersten Generation des Ford Focus im Jahr 1998 hat Ford in Europa mehr als 7 Millionen Exemplare dieses beliebten Fahrzeugs verkauft.

    * Ford of Europe zählt zu den „EU20“-Märkten die 20 europäischen Märkte, in denen das Unternehmen durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dazu gehören Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien, die Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus: 6,2 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 - 91 g/km.

    Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST: 7,9 – 4,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 179 – 125 g/km.  

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

  • Der Mustang Mach-E

    Offiziell: Der Mustang Mach-E erweitert die Mustang-Familie um ein rein elektrisches Modell – Vorbestellungen möglich
    • Vorstellung des batterie-elektrischen SUV im aufregenden Design der amerikanischen Pony-Car-Ikone am kommenden Montag (18.11.) live auf YouTube, Facebook und Twitter
    • Schauspieler Idris Elba wohnt der Präsentation in Los Angeles als Stargast bei
    • Neues Elektrofahrzeug von Ford kann direkt im Anschluss an die Enthüllung vorbestellt werden; limitiertes Sondermodell „First Edition“ für die schnellsten Interessenten

    KÖLN, 14. November 2019 – Das neue, rein batterie-elektrisch angetriebene SUV von Ford erhält den Namen einer Legende: Ford Mustang Mach-E. Die offizielle Präsentation des ersten Elektro-Modells in der Geschichte der ikonischen Pony-Car-Familie findet am kommenden Sonntag (17. November) Abend in Los Angeles (Ortszeit) unter Mithilfe des Schauspielers Idris Elba statt. Das Event wird auf YouTube, Facebook und Twitter live gestreamt. Direkt im Anschluss an die Übertragung, also voraussichtlich gegen 3.30 Uhr deutscher Zeit (MEZ), startet auf der Ford-Website www.ford.de die Reservierungsmöglichkeit für den neuen Ford Mustang Mach-E. Schnell sein lohnt sich: Die ersten Interessenten kommen in den Genuss einer speziellen „First Edition“. Weitere Details zu diesem limitierten Sondermodell wie auch zum neuen Ford Mustang Mach-E gibt das Unternehmen am nächsten Montag bekannt.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung1 verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website von Ford ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    1) Bei der Reservierung handelt es sich um keine Bestellung oder Kauf eines Fahrzeugs. Die Reservierungsanzahlung garantiert nicht die Lieferung des Fahrzeugs. Rückerstattungen werden innerhalb von sieben bis zehn Werktagen gutgeschrieben. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

    14.11.2019
    Presse

    Der Mustang Mach-E

    Offiziell: Der Mustang Mach-E erweitert die Mustang-Familie um ein rein elektrisches Modell – Vorbestellungen möglich
    • Vorstellung des batterie-elektrischen SUV im aufregenden Design der amerikanischen Pony-Car-Ikone am kommenden Montag (18.11.) live auf YouTube, Facebook und Twitter
    • Schauspieler Idris Elba wohnt der Präsentation in Los Angeles als Stargast bei
    • Neues Elektrofahrzeug von Ford kann direkt im Anschluss an die Enthüllung vorbestellt werden; limitiertes Sondermodell „First Edition“ für die schnellsten Interessenten

    KÖLN, 14. November 2019 – Das neue, rein batterie-elektrisch angetriebene SUV von Ford erhält den Namen einer Legende: Ford Mustang Mach-E. Die offizielle Präsentation des ersten Elektro-Modells in der Geschichte der ikonischen Pony-Car-Familie findet am kommenden Sonntag (17. November) Abend in Los Angeles (Ortszeit) unter Mithilfe des Schauspielers Idris Elba statt. Das Event wird auf YouTube, Facebook und Twitter live gestreamt. Direkt im Anschluss an die Übertragung, also voraussichtlich gegen 3.30 Uhr deutscher Zeit (MEZ), startet auf der Ford-Website www.ford.de die Reservierungsmöglichkeit für den neuen Ford Mustang Mach-E. Schnell sein lohnt sich: Die ersten Interessenten kommen in den Genuss einer speziellen „First Edition“. Weitere Details zu diesem limitierten Sondermodell wie auch zum neuen Ford Mustang Mach-E gibt das Unternehmen am nächsten Montag bekannt.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung1 verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website von Ford ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    1) Bei der Reservierung handelt es sich um keine Bestellung oder Kauf eines Fahrzeugs. Die Reservierungsanzahlung garantiert nicht die Lieferung des Fahrzeugs. Rückerstattungen werden innerhalb von sieben bis zehn Werktagen gutgeschrieben. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

  • Im Ford Nugget unterwegs

    Video „Great Escapes“: Auf der Jagd nach Abenteuern und dem Sonnenlicht – im Ford Nugget unterwegs in Norwegen
    • Klettern, Paddeln, Radfahren: Video von Ford begleitet ein britisches Abenteurer-Paar auf seiner Norwegen-Reise
    • Reiseziel war die Trollwand, Europas höchste Steilwand
    • Video ist erster Teil einer neuen Serie von Ford namens „Great Escapes“
    • Das Reisemobil der beiden Outdoor-Reisenden war ein Ford Nugget-Wohnmobil

    KÖLN, 28. Oktober 2019 – Bevor der Winter in Skandinavien beginnt und das Sonnenlicht verblasst, brachen James Forrest und seine Begleiterin Nic Hardy in einem Ford Nugget-Reisemobil zu einem Abenteuer auf. Ihr Ziel war Europas höchste Steilwand, die sogenannte Trollwand in Norwegen. Das eindrucksvolle Felsmassiv gehört zum 1.700 Meter hohen Trolltindene-Gebirge. Der senkrechte Teil der Felswand ist rund 1.000 Meter hoch und hängt bis zu 50 Meter über. Ob die beiden ihr Ziel erreichten und welche Abenteuer sie auf ihrer Reise erlebten, ist in diesem 6:10-minütigen Video zu sehen, erzählt von James Forrest persönlich: https://youtu.be/rd7STn5NH8w. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer neuen Ford-Videoreihe namens „Great Escapes“. Jede Folge, die in losen Abständen erscheinen wird, begleitet Abenteurer, die sich jeweils Ford Lifestyle-Fahrzeuge für ihre Touren ausgesucht haben, auf ihren Reisen zu ungewöhnlichen und/oder spektakulären Orten.

    Das Norwegen-Video dokumentiert die Erlebnisse von James und Nic – beginnend in Alesund sowie an einem Strand auf Gødoya, bevor es über die landschaftlich reizvolle Atlantikstraße zur Insel Sekken und dann weiter Richtung Trollwand ging. Auf dem Weg dorthin kletterten, paddelten, radelten und wanderten die beiden Abenteurer durch atemberaubende Fjord-Landschaften und schlugen ihr Nachtlager unter sternenklarem Himmel auf. Außerdem fängt der Film den Aufstieg zu einem namenlosen Gipfel ein, von wo aus die zwei Outdoor-Reisenden auf ein großartiges Berg-Panorama blicken.

    „Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber es gibt noch ausreichend Tageslicht in Norwegen, also wollten wir eine Pause vom Alltag machen“, sagt James Forrest. „Einige Dinge liefen nicht ganz nach Plan, aber genau darin liegt auch der Reiz solcher Reisen. Es geht darum, das Schöne zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Das ist Freiheit, wie Nic und ich sie verstehen“. Sozusagen als Training für ihr Norwegen-Abenteuer verbrachten James und Nic den Sommer damit, alle 282 Berge mit einer Höhe von über 3.000 Fuß (971 Meter) in Schottland zu besteigen, was eine durchaus anstrengende Herausforderung war.

    Der Ford Nugget

    Das Reisemobil von James und Nic, der Ford Nugget* mit Aufstelldach, basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw (kurzer Radstand), der Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam. Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.97 Meter. Der Ford Nugget ist nicht nur mit Aufstelldach, sondern auch mit Hochdach lieferbar. Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Ford Nugget auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck. Der Ford Nugget bietet Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Umbaupartner ist die Westfalen Mobil GmbH.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    28.10.2019
    Presse

    Im Ford Nugget unterwegs

    Video „Great Escapes“: Auf der Jagd nach Abenteuern und dem Sonnenlicht – im Ford Nugget unterwegs in Norwegen
    • Klettern, Paddeln, Radfahren: Video von Ford begleitet ein britisches Abenteurer-Paar auf seiner Norwegen-Reise
    • Reiseziel war die Trollwand, Europas höchste Steilwand
    • Video ist erster Teil einer neuen Serie von Ford namens „Great Escapes“
    • Das Reisemobil der beiden Outdoor-Reisenden war ein Ford Nugget-Wohnmobil

    KÖLN, 28. Oktober 2019 – Bevor der Winter in Skandinavien beginnt und das Sonnenlicht verblasst, brachen James Forrest und seine Begleiterin Nic Hardy in einem Ford Nugget-Reisemobil zu einem Abenteuer auf. Ihr Ziel war Europas höchste Steilwand, die sogenannte Trollwand in Norwegen. Das eindrucksvolle Felsmassiv gehört zum 1.700 Meter hohen Trolltindene-Gebirge. Der senkrechte Teil der Felswand ist rund 1.000 Meter hoch und hängt bis zu 50 Meter über. Ob die beiden ihr Ziel erreichten und welche Abenteuer sie auf ihrer Reise erlebten, ist in diesem 6:10-minütigen Video zu sehen, erzählt von James Forrest persönlich: https://youtu.be/rd7STn5NH8w. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer neuen Ford-Videoreihe namens „Great Escapes“. Jede Folge, die in losen Abständen erscheinen wird, begleitet Abenteurer, die sich jeweils Ford Lifestyle-Fahrzeuge für ihre Touren ausgesucht haben, auf ihren Reisen zu ungewöhnlichen und/oder spektakulären Orten.

    Das Norwegen-Video dokumentiert die Erlebnisse von James und Nic – beginnend in Alesund sowie an einem Strand auf Gødoya, bevor es über die landschaftlich reizvolle Atlantikstraße zur Insel Sekken und dann weiter Richtung Trollwand ging. Auf dem Weg dorthin kletterten, paddelten, radelten und wanderten die beiden Abenteurer durch atemberaubende Fjord-Landschaften und schlugen ihr Nachtlager unter sternenklarem Himmel auf. Außerdem fängt der Film den Aufstieg zu einem namenlosen Gipfel ein, von wo aus die zwei Outdoor-Reisenden auf ein großartiges Berg-Panorama blicken.

    „Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber es gibt noch ausreichend Tageslicht in Norwegen, also wollten wir eine Pause vom Alltag machen“, sagt James Forrest. „Einige Dinge liefen nicht ganz nach Plan, aber genau darin liegt auch der Reiz solcher Reisen. Es geht darum, das Schöne zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Das ist Freiheit, wie Nic und ich sie verstehen“. Sozusagen als Training für ihr Norwegen-Abenteuer verbrachten James und Nic den Sommer damit, alle 282 Berge mit einer Höhe von über 3.000 Fuß (971 Meter) in Schottland zu besteigen, was eine durchaus anstrengende Herausforderung war.

    Der Ford Nugget

    Das Reisemobil von James und Nic, der Ford Nugget* mit Aufstelldach, basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw (kurzer Radstand), der Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam. Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.97 Meter. Der Ford Nugget ist nicht nur mit Aufstelldach, sondern auch mit Hochdach lieferbar. Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Ford Nugget auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck. Der Ford Nugget bietet Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Umbaupartner ist die Westfalen Mobil GmbH.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Explorer

    Bestellstart für den Ford Explorer: Neues SUV-Topmodell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist ab 74.000 Euro erhältlich
    • Sechste Generation des Bestsellers kombiniert eine Systemleistung von 336 kW (457 PS) und ein Drehmoment von 825 Newtonmeter mit 48 Kilometern rein elektrischer Reichweite
    • SUV bietet Platz für sieben Erwachsene und verwöhnt mit luxuriöser Serienausstattung inklusive Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem und B&O Soundsystem
    • Neu entwickelter Explorer überzeugt ab Werk mit 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb, Offroad-Management-System und einer Vielzahl moderner Assistenzsysteme

    KÖLN, 19. September 2019 – Die Auftragsbücher für den komplett neu entwickelten Ford Explorer sind ab sofort geöffnet: Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb iAWD und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km** bei CO2-Emissionen** von 66 g/km. Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten emissionsfrei. Der Stromverbrauch beträgt, bezogen auf 100 Kilometer, 10,3 kWh.

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen Programmen wählen: „EV Auto“ (Automatik), „EV Jetzt“, „EV Später“ und „EV Aufladen“. Das Kürzel „EV“ steht für Electric Vehicle. Das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält dieser weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Die Kraftübertragung übernimmt der intelligente Allradantrieb iAWD (intelligent All-Wheel Drive) in Kombination mit dem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe von Ford. Bei ausreichender Traktion wird der Explorer über die Hinterräder angetrieben. Falls erforderlich, leitet das Getriebe die Motorkraft automatisch auch an die Vorderräder. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Befahren schwieriger Gefällstrecken.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Der neue Ford Explorer passt sich flexibel an unterschiedliche Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen an. Hierbei profitiert der Fahrer vom modernen Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) mit sieben Fahrmodi: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Ladung/Anhänger und Eco sowie eine Einstellung für tiefen Schnee/Sand. Die Fahrmodi werden über einen Drehregler angesteuert. Jedes Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3 Zoll großen Display des Instrumententrägers angezeigt.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Ford Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 29 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Explorer ST-Line brilliert serienmäßig mit vielen luxuriösen Ausstattungsdetails

    Der Ford Explorer wird in Deutschland zum Marktstart exklusiv in der Ausstattungsversion „ST-Line“ angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Der serienmäßige „ST-Line“-Lieferumfang ist komplett – der Kunde muss sich lediglich für die Lackierung entscheiden. Im Preis von 74.000 Euro ist die Lackierung „Liquid-Weiß“ bereits enthalten. Die sieben anderen lieferbaren Farbtöne kosten jeweils einen Aufpreis zwischen 1.000 und 1.300 Euro.

    Zum Explorer-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem die Aktive Geräuschkompensation, die Zweizonen-Klimaautomatik, die Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn sowie das beheizbare und unten abgeflachte Lederlenkrad im ST-Line-Design mit Schaltwippen. Bei diesem Lederlenkrad setzen – ebenso wie bei der Lederpolsterung – rote Ziernähte gekonnte Farbakzente. Auf den serienmäßigen, zehnfach elektrisch einstellbaren Sportsitzen reisen Fahrer und Beifahrer auf langen Strecken äußerst bequem. Beide Vordersitze sind klimatisiert und beheizbar und verfügen darüber hinaus über eine Lendenwirbelstütze. Dank Memory-Funktion können Fahrer unterschiedlicher Statur ihre gespeicherte Sitzeinstellung per Knopfdruck abrufen. Das ebenfalls serienmäßige elektrische Panorama-Schiebedach flutet den Innenraum mit Licht. Zugleich bewahren der Solar-Reflect-Wärmeschutz und die elektrische Sonnenblende die Passagiere vor zu starker Sonneneinstrahlung.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum von Amerikas meistverkauftem SUV aller Zeiten ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Die zum Bestellstart erhältliche Ausstattungslinie „ST-Line“ verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe mit zwei elektrisch aus- und einfahrbaren PowerFold-Sitzen, auf denen sich auch Erwachsene wohlfühlen. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich mit einer Hand vor- und zurückklappen. Hier profitieren die Passagiere zudem von beheizbaren Sitzen sowie eigenen Sonnenblenden, die äußeren Sitze der zweiten Reihe sind zudem verschiebbar. Der neue Ford Explorer bietet ein maximales Gepäckraumvolumen von 2.274 Liter. Der Clou: Durch das Zusammenklappen der drei Sitze in der mittleren und das elektrische Umlegen der beiden PowerFold-Sitze der dritten Reihe entsteht eine ebene Ladefläche. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz.

    Der Ford Explorer wird zum rollenden WLAN-Hotspot

    Das Interieur des neuen Ford Explorer überzeugt mit vielen weiteren serienmäßigen Features. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen und digitalen Radioempfang DAB/ DAB+ (Digital Audio Broadcasting) aus. Hinzu kommen die Ambiente-Beleuchtung und eine induktive Ladestation. Letztere bietet die Möglichkeit zum kabellosen Laden von mobilen Endgeräten, die dem Qi-Standard entsprechen. Dank des serienmäßigen Premium-Soundsystems von Bang & Olufsen genießen die Mitfahrer auf allen Plätzen eine überragende Klangqualität. Die 780 Watt starke Anlage verfügt über zwölf Lautsprecher inklusive Subwoofer.

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1) inklusive eCall und Live-Traffic-Verkehrsinformation. Es verwandelt den Ford Explorer in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Wagens sowie das Abrufen von zentralen Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Entfernung. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ab Werk überzeugt der neue Ford Explorer mit einem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau. Das Intelligente Sicherheits-System IPS umfasst Front-, Knie- und Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Serienmäßig verfügt das SUV-Topmodell von Ford auch über zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme. Sie steigern die Sicherheit ebenso wie den Fahrkomfort. Eine Übersicht:

    • Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung. Das System identifiziert passende Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Fahrzeug selbsttätig hinein – dies beinhaltet auch die Kontrolle von Gas- und Bremspedal sowie das Aktivieren der Parkbremse. Ist der Parkvorgang abgeschlossen, muss der Fahrer nur noch die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einlegen. Das System funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Dann steuert der teilautomatisierte Auspark-Assistent den Explorer sicher aus der Parklücke heraus.
    • Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) beinhaltet sowohl ein Verkehrsschild-Erkennungssystem als auch einen Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion und einen Fahrspur-Piloten. Das System passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigenen Fahrzeug automatisch in Fahrbahnmitte. In Stau-Situationen bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt ihn selbsttätig wieder anfahren, wenn der Halt nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder eine leichte Gaspedalbewegung, und das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug setzt sich wieder in Bewegung.

    Der serienmäßige Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige sorgt in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem dafür, dass lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Die Frontkamera registriert Verkehrszeichen und greift zusätzlich auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    • Der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung macht den Fahrer auf eine drohende Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern aufmerksam und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
    • Der Tote-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Er warnt vor Fahrzeugen, die sich seitlich nähern. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, aktiviert das System die Bremse, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu minimieren.
    • In schwierigen Situationen hilft zudem die 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie: Dank des Zusammenspiels mehrerer Kameras bildet das System auf dem zentralen Monitor in der Mittelkonsole eine 360-Grad-Rundum-Sicht ab.
    • Ab Werk sorgen weitere Assistenz-Technologien für Sicherheit. Hierzu zählen der Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und der Ausweich-Assistent: Über gezielte Lenkunterstützung helfen sie dabei, Unfälle zu vermeiden oder ihre Auswirkungen zu minimieren. Der Post-Collision-Assist aktiviert nach einem Aufprall die Bremsen, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern. Serienmäßig an Bord sind auch Müdigkeitswarner, Berganfahr-Assistent, LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten, LED-Tagfahrlicht und der Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

    19.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Explorer

    Bestellstart für den Ford Explorer: Neues SUV-Topmodell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist ab 74.000 Euro erhältlich
    • Sechste Generation des Bestsellers kombiniert eine Systemleistung von 336 kW (457 PS) und ein Drehmoment von 825 Newtonmeter mit 48 Kilometern rein elektrischer Reichweite
    • SUV bietet Platz für sieben Erwachsene und verwöhnt mit luxuriöser Serienausstattung inklusive Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem und B&O Soundsystem
    • Neu entwickelter Explorer überzeugt ab Werk mit 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb, Offroad-Management-System und einer Vielzahl moderner Assistenzsysteme

    KÖLN, 19. September 2019 – Die Auftragsbücher für den komplett neu entwickelten Ford Explorer sind ab sofort geöffnet: Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb iAWD und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km** bei CO2-Emissionen** von 66 g/km. Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten emissionsfrei. Der Stromverbrauch beträgt, bezogen auf 100 Kilometer, 10,3 kWh.

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen Programmen wählen: „EV Auto“ (Automatik), „EV Jetzt“, „EV Später“ und „EV Aufladen“. Das Kürzel „EV“ steht für Electric Vehicle. Das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält dieser weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Die Kraftübertragung übernimmt der intelligente Allradantrieb iAWD (intelligent All-Wheel Drive) in Kombination mit dem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe von Ford. Bei ausreichender Traktion wird der Explorer über die Hinterräder angetrieben. Falls erforderlich, leitet das Getriebe die Motorkraft automatisch auch an die Vorderräder. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Befahren schwieriger Gefällstrecken.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Der neue Ford Explorer passt sich flexibel an unterschiedliche Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen an. Hierbei profitiert der Fahrer vom modernen Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) mit sieben Fahrmodi: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Ladung/Anhänger und Eco sowie eine Einstellung für tiefen Schnee/Sand. Die Fahrmodi werden über einen Drehregler angesteuert. Jedes Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3 Zoll großen Display des Instrumententrägers angezeigt.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Ford Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 29 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Explorer ST-Line brilliert serienmäßig mit vielen luxuriösen Ausstattungsdetails

    Der Ford Explorer wird in Deutschland zum Marktstart exklusiv in der Ausstattungsversion „ST-Line“ angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Der serienmäßige „ST-Line“-Lieferumfang ist komplett – der Kunde muss sich lediglich für die Lackierung entscheiden. Im Preis von 74.000 Euro ist die Lackierung „Liquid-Weiß“ bereits enthalten. Die sieben anderen lieferbaren Farbtöne kosten jeweils einen Aufpreis zwischen 1.000 und 1.300 Euro.

    Zum Explorer-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem die Aktive Geräuschkompensation, die Zweizonen-Klimaautomatik, die Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn sowie das beheizbare und unten abgeflachte Lederlenkrad im ST-Line-Design mit Schaltwippen. Bei diesem Lederlenkrad setzen – ebenso wie bei der Lederpolsterung – rote Ziernähte gekonnte Farbakzente. Auf den serienmäßigen, zehnfach elektrisch einstellbaren Sportsitzen reisen Fahrer und Beifahrer auf langen Strecken äußerst bequem. Beide Vordersitze sind klimatisiert und beheizbar und verfügen darüber hinaus über eine Lendenwirbelstütze. Dank Memory-Funktion können Fahrer unterschiedlicher Statur ihre gespeicherte Sitzeinstellung per Knopfdruck abrufen. Das ebenfalls serienmäßige elektrische Panorama-Schiebedach flutet den Innenraum mit Licht. Zugleich bewahren der Solar-Reflect-Wärmeschutz und die elektrische Sonnenblende die Passagiere vor zu starker Sonneneinstrahlung.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum von Amerikas meistverkauftem SUV aller Zeiten ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Die zum Bestellstart erhältliche Ausstattungslinie „ST-Line“ verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe mit zwei elektrisch aus- und einfahrbaren PowerFold-Sitzen, auf denen sich auch Erwachsene wohlfühlen. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich mit einer Hand vor- und zurückklappen. Hier profitieren die Passagiere zudem von beheizbaren Sitzen sowie eigenen Sonnenblenden, die äußeren Sitze der zweiten Reihe sind zudem verschiebbar. Der neue Ford Explorer bietet ein maximales Gepäckraumvolumen von 2.274 Liter. Der Clou: Durch das Zusammenklappen der drei Sitze in der mittleren und das elektrische Umlegen der beiden PowerFold-Sitze der dritten Reihe entsteht eine ebene Ladefläche. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz.

    Der Ford Explorer wird zum rollenden WLAN-Hotspot

    Das Interieur des neuen Ford Explorer überzeugt mit vielen weiteren serienmäßigen Features. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen und digitalen Radioempfang DAB/ DAB+ (Digital Audio Broadcasting) aus. Hinzu kommen die Ambiente-Beleuchtung und eine induktive Ladestation. Letztere bietet die Möglichkeit zum kabellosen Laden von mobilen Endgeräten, die dem Qi-Standard entsprechen. Dank des serienmäßigen Premium-Soundsystems von Bang & Olufsen genießen die Mitfahrer auf allen Plätzen eine überragende Klangqualität. Die 780 Watt starke Anlage verfügt über zwölf Lautsprecher inklusive Subwoofer.

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1) inklusive eCall und Live-Traffic-Verkehrsinformation. Es verwandelt den Ford Explorer in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Wagens sowie das Abrufen von zentralen Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Entfernung. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ab Werk überzeugt der neue Ford Explorer mit einem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau. Das Intelligente Sicherheits-System IPS umfasst Front-, Knie- und Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Serienmäßig verfügt das SUV-Topmodell von Ford auch über zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme. Sie steigern die Sicherheit ebenso wie den Fahrkomfort. Eine Übersicht:

    • Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung. Das System identifiziert passende Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Fahrzeug selbsttätig hinein – dies beinhaltet auch die Kontrolle von Gas- und Bremspedal sowie das Aktivieren der Parkbremse. Ist der Parkvorgang abgeschlossen, muss der Fahrer nur noch die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einlegen. Das System funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Dann steuert der teilautomatisierte Auspark-Assistent den Explorer sicher aus der Parklücke heraus.
    • Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) beinhaltet sowohl ein Verkehrsschild-Erkennungssystem als auch einen Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion und einen Fahrspur-Piloten. Das System passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigenen Fahrzeug automatisch in Fahrbahnmitte. In Stau-Situationen bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt ihn selbsttätig wieder anfahren, wenn der Halt nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder eine leichte Gaspedalbewegung, und das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug setzt sich wieder in Bewegung.

    Der serienmäßige Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige sorgt in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem dafür, dass lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Die Frontkamera registriert Verkehrszeichen und greift zusätzlich auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    • Der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung macht den Fahrer auf eine drohende Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern aufmerksam und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
    • Der Tote-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Er warnt vor Fahrzeugen, die sich seitlich nähern. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, aktiviert das System die Bremse, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu minimieren.
    • In schwierigen Situationen hilft zudem die 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie: Dank des Zusammenspiels mehrerer Kameras bildet das System auf dem zentralen Monitor in der Mittelkonsole eine 360-Grad-Rundum-Sicht ab.
    • Ab Werk sorgen weitere Assistenz-Technologien für Sicherheit. Hierzu zählen der Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und der Ausweich-Assistent: Über gezielte Lenkunterstützung helfen sie dabei, Unfälle zu vermeiden oder ihre Auswirkungen zu minimieren. Der Post-Collision-Assist aktiviert nach einem Aufprall die Bremsen, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern. Serienmäßig an Bord sind auch Müdigkeitswarner, Berganfahr-Assistent, LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten, LED-Tagfahrlicht und der Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

  • Der neue Ford Kuga

    Der neue Ford Kuga ist ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro
    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

    17.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    Der neue Ford Kuga ist ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro
    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

  • Der neue Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt
    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    06.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt
    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

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